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<pre>Nach den torlosen Auftritten gegen Ingolstadt (0:1), Hertha (0:2) und Stuttgart (0:0) macht der Elf von Martin Schmidt momentan die schwerste Ladehemmung seit vier Spielzeiten zu schaffen — letztmals hatte das Runde vor langen 285 Minuten den Weg ins Eckige gefunden.  <p> Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist.  <p>  Zwar habe man sich in Düsseldorf in Anbetracht der schwierigen Umstände gut geschlagen, „doch am Ende stehen wir mit null Punkten da, das zählt“. <p> Wenngleich es der Aufsteiger dem Namen nach natürlich nicht mit den Teams aus Dortmund, München oder Porto aufnehmen kann, mischen auch die nun in der Red-Bull-Arena gastierenden Niedersachsen in der Bundesliga erstaunlich weit vorne mit. <p>  Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  </pre>


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<pre>Somit ist nur auf die zu erwartende Trotzreaktion zurückzuführen, dass wir den Fohlen am Samstag dennoch einen Zähler zugestehen: Gegen die stabilen Gäste dürfte sich zuvor eine äußerst ereignisarme Partie — mit entsprechend wenigen Toren — entspinnen.  <p> Bei den letzten acht Pflichtspielen des FC Schalke lagen Tipper mit einer Über-Unter-Wette auf höchstens 2,5 Tore ausnahmslos immer richtig.  <p>  Erfahrungsgemäß dürfte es dennoch eine ganze Weile dauern, bis sich der bisherige Zweitliga-Kicker an die deutlich rauere Luft im deutschen Fußball-Oberhaus gewöhnt; für die Rückkehr in die Champions League muss deshalb wohl zunächst einmal der bereits etablierte Kader Sorge tragen. <p> Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte haben die Rasenballer jedoch zunächst einmal auch weiterhin die altbekannten Störfaktoren zu beklagen: So wird der Kampf um eine Top-4-Platzierung fortan von der nunmehr zu schulternden Teilnahme an der Europa League gestört. <p>  War es mit der Heimstärke schon in den letzten Wochen nicht allzu weit her, droht es gegen die 96er nun erneut an schlüssigen Konzepten zu fehlen: Bereits die Frankfurter Eintracht ließ zuletzt wissen, was mit einer verlässlichen Abwehr im Borussia-Park momentan so alles möglich ist.  </pre> 


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<pre> Nach dem wenig erbaulich verlaufenen Hinrunden-Ausklang hatte RB Leipzig den Start in das neue Jahr prompt zum Einläuten der Trendwende genutzt. Infolge des 3:1-Erfolgs gegen den FC Schalke sollte nun zweifelsohne auch im Breisgau wieder mit den Roten Bullen zu rechnen sein.  <p> Stattdessen unterlag Königsblau im Breisgau mit 0:1, womit der Negativrekord von Ex-Coach Markus Weinzierl eingestellt wäre. Unter ihm hatten die Knappen vor zwei Jahren zum Saisonstart ebenfalls fünf Pleiten am Stück kassiert.  <p>  für HSV-Vorstandschef Heribert Bruchhagen ist Hollerbach deshalb die Ideallösung. Mit Gisdol ging es nach zuletzt sechs sieglosen Spielen in Folge nicht mehr. In der Winterpause hoffte man noch auf den Turnaround, doch die ersten beiden Rückrundenspiele gingen „zu Null“ verloren. <p>  Zwar ist der letzte Auswärtserfolg, als sie gegen Hannover mit 1:0 gewannen, erst drei Wochen her, doch zwischen diesem und dem letzten Auswärts-Dreier zuvor lagen 18 Spieltage. Ob die Wölfe erneut so lange auf 3 Punkte in der Ferne warten lassen? <p>  – Dieter Hecking kann vermutlich auch gegen Stuttgarter noch keinen Rückkehrer begrüßen.  </pre>


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<pre> Dabei scheint der Vergleich am Niederrhein unter tabellarischen Gesichtspunkten prinzipiell für einen heißen Tanz prädestiniert zu sein: Unbelastet von jeglichen Abstiegssorgen, wird von beiden Klubs um die vielleicht schon letzte Chance auf die europäische Qualifikation gekämpft.  <p> Zuletzt offenbarte erneut auch das Remis gegen die Lilien, warum Dieter Hecking aktuell vor allem die Offensive verzweifeln lässt: In Abwesenheit von Bas Dost versagten die Wolfsburger Spieler reihenweise vor dem gegnerischen Tor.   <p> Doch Leverkusen muss vor dem Spitzenspiel am 2Spieltag nicht angst und bange werden. Die letzte Liga-Pleite datiert vom 5. Dezember 2015 – ein 1:2 bei Hertha BSC. <p>  Der FC Schalke 04 erlebte im bisherigen Saisonverlauf ein Wechselbad der Gefühle. Dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Leipzig folgte die Niederlage bei Aufsteiger Hannover, danach gab es jedoch wieder zwei Siege.  <p> Von den gravierenden Abstimmungsproblemen in der RB-Abwehr können sich die Schwaben nun zwar ein Ende dieser Durststrecke versprechen: Nach der Prognose der Wettfreunde machen sich mögliche Treffer aber allein um eine kaum tröstliche Ergebniskosmetik verdient.  </pre>


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<pre> Die unerfreuliche Momentaufnahme setzt vor dem Kellerduell vor allem die Gastgeber unter Druck.  <p> An der Sieglosigkeit konnte bislang Bruno Labbadia, Trainer Nummer drei in der laufenden Saison, noch nichts ändern.  <p>  Bislang hat der BVB die Red Bull Arena immer mit leeren Händen verlassen müssen. Allerdings hat es erst einen einzigen Auftritt des BVB bei RB gegeben. In der vergangenen Saison gab es eine 0:1-Auswärtsniederlage. Dortmund hat mit dem „Kommerzklub“ zudem noch eine aktuellere Rechnung offen. <p>  Unter Julian Nagelsmann spielt die nun am Niederrhein gastierende TSG Hoffenheim schließlich im Stile einer Spitzenmannschaft auf: Die in den jüngsten zehn Partien eingeheimsten 20 Zähler werden lediglich von den Bayern und dem BVB getoppt.  <p> Gegen jeweilige Abstiegskandidaten hatten die Teams aus Gladbach und Berlin am vergangenen Wochenende fadeste Nullnummern produziert: Am kommenden Samstag droht nun auch das direkte Duell im Borussia-Park nicht minder blutarm über die Bühne zu gehen.  </pre>


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